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Höchstes Gremium der DJK-Sportjugend tagte in Bonn

Live ist live –Streaming darf warten

Höchstes Gremium der DJK-Sportjugend tagte in Bonn

Fröhlichkeit und Narretei kennzeichneten u.a. den diesjährigen Bundesjugendtag. Vom Spielmannszug bis närrischer Predigt, vom Museumsbesuch bis Friedensgebet, von Tagesordnungspunkten bis „Sein Bestes geben“, von singen und tanzen über lachen und scherzen bis zum Diskutieren und Entscheiden, alle emotionalen, menschlichen Facetten wurde bedient.

Den annähernd 60 Delegierten, beratenden Mitgliedern sowie Gästen aus Nah und Fern wurde ein buntes, vielfältiges Wochenende geboten.  Die Kölner Gastgeber hatten sich viel Mühe gemacht und brachten alle DJK-Elemente zum Klingen. Der Jahresanfang ist geglückt, brachte viele junge Menschen mit Ideen und Gedanken zusammen und macht Spaß auf die kommende Zeit, die sich insbesondere um das bevorstehende DJK-Jubiläum drehen wird.

Zum Schluss wurde nochmals heftig darüber diskutiert, ob es eine Videoübertragung des Bundesjugendtages in die Wohnzimmer verhinderter Interessenten braucht? Alle die vor Ort waren, erlebten drei tolle, intensive und nachhaltige Tage in Bonn am Rhein. Der Gastgebende Diözesanverband aus Köln hatte mit einem engagierten Team dafür gesorgt, dass sich alle wohlfühlen konnten und miteinander eine schöne Zeit verbrachten. Es wurde deutlich, dass der persönliche Austausch und das Ringen um Argumente wesentlich für die Findung von zukunftsweisenden, guten Entscheidungen sind. Davon lebt der  DJK-Bundesjugendtag, der sich sicherlich einer großen Beliebtheit bei Video-Streaming erfreuen würde. Doch, live ist live und unschlagbar!