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1920 - 2020  "100 Jahre DJK-Bewegung"

Am 16. September 1920 wurde die „Deutsche Jugendkraft–Reichsverband für Leibesübungen in katholischen Vereinen“ in Würzburg gegründet. An dieser Stelle merken wir an, dass einige DJK-Vereine allerdings schon älter sind, da bereits im 19.Jahrhundert viele bürgerliche Turn- und Sportvereine sowie Arbeitersportvereine entstanden.

Der Begründer der DJK war Generalpräses Carl Mosterts, der bereits zuvor Turn- und Sportgruppen in der Jugendpfarrei initiierte und so die katholische Jugendbewegung im Sport förderte. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurde das Konzept des Sports im Rahmen kirchlichen Lebens neu gestaltet. Mit der Gründung der DJK am Rande des Katholikentages 1920 erhielt der Sportbetrieb der katholischen Jugend feste Strukturen. Im Juli 1934 wurde DJK-Reichsführer Adalbert Probst von der Gestapo verhaftet und erschossen. Im Jahr darauf wurde dann die DJK im Rahmen der Gleichschaltung aller Sportorganisationen reichsweit verboten. Die DJK-Vereine wurden allesamt aufgelöst und enteignet. Unter dem Dach der Kirche überlebte der DJK-Geist.

Der hoch angesehene Sportfunktionär Prälat Ludwig Wolker hat sich über die konfessionellen Grenzen hinweg für die Gründung des Deutschen Sportbundes (DSB) im Jahr 1950 eingesetzt, gleichzeitig führte er die wiedergegründeten DJK-Sportvereine in den allgemeinen Sport der Fachverbände.

Der Diözesanverband Trier gründete sich im Jahre 1952 auf der Marienburg bei Zell/Mosel. Zahlreiche alte und junge DJK-Sportlerinnen und Sportler kamen aus der ganzen Diözese zusammen. Unter ihnen auch einige sportbegeisterte geistliche Herrn, wie Diözesanjugendseelsorger Rektor Waßmuth, Pater Peus von der MJC Trier sowie Pastor Wolsfeld von Biewer.

Erster Vorsitzender von 1952 bis 1953 wurde Paul Pankert aus Gutweiler. Karl Daum (Trier) wurde ein Jahr später auf der Arbeitstagung einstimmig zum Vorsitzenden und Fritz Charles (MJC Trier) zum Sportwart gewählt. Pater Peus (MJC Trier) übernahm das Amt des Geistlichen Beirats und Max Hill (Trier) die Geschäftsführung. Im Mittelpunkt des Treffens stand neben den Vorstandswahlen das Diözesansportfest, das im Juni 1953 in Trier stattfand. Von 1955 bis 1986 bekleidete Karl Metzger (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Speicher) das Amt des DJK-Diözesanvorsitzenden. Ihm zur Seite stand Maria Wilkes. Sie war die erste Frau, die von 1968 bis 1995 einen DJK-Sportverein (DJK Ochtendung) führte sowie stellvertretende Diözesanvorsitzende (1972-1994) war. Die DJK ist der erste Sportverband, der gleichberechtigt Frauen und Männer in Führungsverantwortung wählt.

Im Jahre 1986 rückte Rektor Alois Kapell (Kelberg) in die Verantwortung des Verbandes. In seiner Zeit bis 1996 wurde u.a. die Geschäftsstelle in Trier auf drei Mitarbeitende ausgebaut und damit insbesondere dem Bildungsanspruch der DJK Rechnung getragen. Ihm folgte im Januar 1997 der Gymnasiallehrer Volker Monnerjahn (Oberwesel), der weitgehend die Strukturen innerhalb der DJK überarbeitete.
Nach ihm wurde Rosemarie Schorr aus Marpingen auf dem 31. DJK-Diözesantag gewählt. Von 2006 bis 2014 führte damit erstmals eine Frau den Diözesanverband. Ihr Arbeitsschwerpunkt lag auf den intensiven Kontakten mit den Verantwortlichen in den DJK-Sportvereinen. Damit stärkte sie das Netzwerk der Vereine.

 

Als Veranstalter z.B. von DJK-Bundestagen, DJK-Bundesjugendtagen, Familienfestivals sowie Sportfesten und Events machte sich der DJK-Diözesanverband Trier im letzten Jahrzehnt einen Namen und kreierte u.a. den DJK-Ethikpreis im Bistum Trier „Der Mensch im Sport“. Im Bereich der DJK-Ausbildungsinitiative Südwest wurden über die Jahre Bildungsangebote für Übungsleitende und Führungskräfte entwickelt und ausgebaut.

Von 2014 bis 2017 lag die Verantwortung des Diözesanverbandes in den Händen von Franz Dirr aus Trier. Sein Nachfolger wurde 2018 Bernd Butter aus Ochtendung.

Die DJK-Bewegung zielt auf den Menschen

Ziele brauchen wir in unserem Leben und gerade auch im Sport. Ziele bringen uns auf den Weg, bringen uns in Bewegung und führen uns in Begegnungen. Sie geben uns eine Richtung und Orientierung. Auch die Gründer der DJK-Bewegung hatten Ziele, sie wollten u.a. die Jugend tüchtig machen und ihnen bei ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung helfen und sie so fördern. Die katholisch orientierte Jugenderziehung war auch im Fokus von Prälat Carl Mosterts, dem DJK-Gründervater. Damals wollte man die Kraft der Jugend in einer festen Struktur bündeln. Aufgrund der damaligen schwierigen Lebenssituation, es mangelte an Wohnraum und Arbeitsverhältnissen, war es wichtig, dem Menschen durch Bewegung und Sport Lebensfreude zu vermitteln. Dies durch einen vielfältigen Sport, wie dem Turnen, dem Tanzen, dem Wandern und Fußballspielen oder dem Rudern und Laufen. So entstanden erste DJK-Sportvereine.

Das Ziel war es immer, dem Menschen zu seiner gesamtmenschlichen Entfaltung zu helfen. Heute würden wir dies als Förderung der Persönlichkeitsentwicklung beschreiben. Obwohl es zur Enteignung, zur Verfolgung und zum Verbot der DJK-Bewegung im Dritten Reich kommt überlebt die Bewegung durch engagierte, unerschrockene Frauen und Männer in kirchlichen Nischen. Werden der Geist, die Motivation und die Ideale weiter vererbt. Erwachen nach dem Krieg wieder die verschwundenen DJK-Sportvereine. Der Sport und die Bewegung unter dem Dach der katholischen Kirche werden wieder zum Alltag der Menschen. Die Sportbewegung „Deutsche Jugendkraft“ etabliert sich und viele neue Vereine und Diözesanverbände werden gegründet.

Damals wie heute sind Bewegungsmangel und gesundheitliche Herausforderungen zu einer großen gesellschaftlichen Aufgabe geworden. So sind der Leitgedanke und das Ziel der DJK auch in Zukunft gefragt. Der Sport und die Bewegung vermitteln in idealer Weise christliche Werte. Werden spielerisch durch das Erleben Respekt, Achtung, Toleranz und Wertschätzung sowie Fair Play und Mitmenschlichkeit eingeübt und nachhaltig gefestigt. Die Bewegung als wertvolle Schöpfung für das Leben und die Gesellschaft.

„Sport um der Menschen willen“, seit annähernd 100 Jahren ist dies das Motto der DJK-Bewegung. Dieses wunderbare Motto, wird sicherlich auch die nächsten 100 Jahre den Menschen Orientierung und Halt geben. Für unsere vielfältige Völkergemeinschaft, ob als Jude, Moslem oder Christ, steht der Mensch im Mittelpunkt unserer Sehnsucht nach Friede und Freiheit, steht das verbindende Miteinander der Religionen für das Wohl der Menschen.

Unser Ziel ist es, das Profil der DJK mit dem Blick auf das bevorstehende Jubiläum erfahrbar zu machen und in eine zeitgemäße Zukunft zu führen. Die Basis hierfür bildet damals wie heute eine engagierte, vielfältige und nachhaltige DJK-Sportjugend. In den Händen der Kinder und Jugendlichen liegt die Zukunft der DJK-Idee. Schenken wir ihnen DJK-Erlebnisräume zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit, zur Realisierung ihrer Träume, Wünsche und Hoffnungen. Achten wir ihre Rechte in Zeiten von Gewalt, Missbrauch und sportlicher Überforderung. So schützen wir die Zukunft und die Perspektiven der DJK-Bewegung.

Gesichter, Momente und Themen aus 100 Jahren DJK-Geschichte

1920


Gründer Carl Mosterts

Vom 15. bis 17. September 1920 findet der Katholikentag in Würzburg statt. Generalpräses Carl Mosterts verkündet hier die Gründung der „Deutschen Jugendkraft“ mit den Worten: „Mit der Annahme der Satzung ist der Verband ´Deutsche Jugendkraft` gegründet (stürmischer und sich lang wiederholender Beifall). Sie dürfen nun hinausgehen in alle Gaue unseres deutschen Vaterlandes und verkünden, dass der Reichsverband gegründet worden ist.“ Der Sportbetrieb der katholischen Jugend wird so in feste Strukturen verankert.

1930


Die DJK wird verboten

Anfang der 1930er Jahre gibt es erste Verbote für DJK-Vereine durch die Nationalsozialisten auf örtlicher und regionaler Ebene. Auflösung, Umbenennung und Fusionen von DJK-Vereinen sind die Folge. Die DJK will sich nicht gleichschalten lassen. Der Reichsführer der DJK, Adalbert Probst, kämpft um das Überleben der DJK. Er wird bei der Deportation ins Konzentrationslager Lichtenberg im Rahmen des Röhm-Putsches ermordet. 1935 wird die DJK verboten und überlebt im kirchlichen Raum.

1940


Wolker integriert DJK

Nach dem zweiten Weltkrieg wird der DJK-Sportverband zunächst unter dem Namen „Verband für Sportpflege in katholischer Gemeinschaft“ wiedergegründet. 1947 schließen sich in Düsseldorf die bereits bestehenden DJK-Vereine zur „Arbeitsgemeinschaft DJK“ zusammen. Der hoch angesehene Sportfunktionär Prälat Ludwig Wolker setzt sich über die konfessionellen Grenzen hinweg für die Gründung des Deutschen Sportbundes (DSB) im Jahr 1950 ein, gleichzeitig führt er die DJK-Sportvereine in den allgemeinen Sport der Fachverbände.

1950


Gründungen und Sportfeste

Am 02. und 03. September 1950 findet das erste DJK-Bundessportfest nach dem Krieg in Koblenz statt. In diese Zeit fällt auch das Gründungsereignis des DJK-Diözesanverband Trier. Auf der Marienburg bei Zell an der Mosel wird am 30. April 1952 der Verband ins Leben gerufen. Nach Paul Pankert und Karl Daun bekleidet Karl Metzger (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Speicher) das Amt des DJK-Diözesanvorsitzenden von 1955 bis 1986. In seiner Zeit werden zahlreiche DJK-Vereine im Bistum Trier gegründet und die DJK-Ideale gestärkt.

1960


Frauen in der DJK

1965 findet der 12. DJK-Diözesantag im Bistum Trier statt. Rund 300 Delegierte und geistliche Beiräte aus neun Kreisverbänden sind als Vertreter der 11.500 Sportler/innen aus rund 100 DJK-Vereinen nach Saarbrücken gekommen. In dieser Zeit ist Maria Wilkes die erste Frau, die von 1968 bis 1995 einen DJK-Sportverein (DJK Ochtendung) führt sowie stellvertretende Diözesanvorsitzende ist (1972-1994). Die DJK ist der erste Sportverband, der gleichberechtigt Frauen und Männer in Führungsverantwortung wählt.

1970


DJK schafft Weltrekorde

Inge Helten ist eine deutsche Leichtathletin, die in den 1970er-Jahren zu den weltbesten 100-Meter-Läuferinnen gehört und 1976 Weltrekord in 11.07 Sekunden läuft. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal gewinnt sie die Silber- und Bronzemedaille für die Bundesrepublik Deutschland. Zudem ist sie Europameisterin in der 4-mal-100-Meter-Staffel. Inge Helten startet u.a. für die DJK Andernach, ihren Heimatverein, und steht für eine Vielzahl von Spitzensportlern in der DJK.

1980


Das DJK-Bildungskonzept

Die DJK hat als katholischer Sportverband einen den ganzen Menschen umfassenden Bildungsauftrag: ein sachgerechtes Sportangebot,Förderung des Gemeinschaftslebens und die Orientierung an der Botschaft Jesu.Mit Volker Monnerjahn von der DJK Rheinwacht Oberwesel tritt ein Mann auf die DJK-Bühne, der bis heute die DJK mit entwickelt. Vom engagierten Mitglied der DJK-Sportjugend bis zum DJK-Ehrenpräsident. Durch ihn werden die Strukturen innerhalb der DJK intensiv überarbeitet.

1990


Kirche und Sport inspirieren

Die Kirchen und der Sport helfen sich gegenseitig in ihrer Arbeit. In beiden Organisationen steht der Mensch im Mittelpunkt. Glaube und Sport motivieren Menschen dazu, sich für gegenseitigen Respekt, Toleranz und Fairness einzusetzen. Mit Ordinariatsrat Berthold Zimmer, dem geistlichen Beirat des DJK-Diözesanverbandes in den 1990er-Jahren, werden neue Wege gegangen. So entstehen u.a. Sportexerzitien, Besinnungstage, Angebot mit „Rad und Bibel“ sowie intensive Begegnungen mit den Vereinen.

2000


Frau an der Spitze der DJK

Das 14. DJK-Bundessportfest findet vom 01. bis 03. Juni 2001 in Koblenz statt und begeistert über 6.000 Teilnehmende. Rosemarie Schorr von der DJK St. Michael Marpingen wird 2006 zur ersten Frau an die Spitze des Diözesanverbandes Trier gewählt. Mit ihr rücken die DJK-Vereine noch stärker in den Mittelpunkt. Die Anstrengungen im Bereich Service und Dienstleistung werden intensiviert und ausgebaut. Der DJK-Bundestag findet 2008 in Bad Kreuznach statt und eröffnet neue Chancen für das Thema „DJK-SportFAIRband“.

2010 > Kirche und Sport

Der Trierer Sport- und Weihbischof Jörg Michael Peters und Zehnkämpfer Kai Kazmirek von der DJK Neuwieder LC stehen für Leistung, Engagement und Menschlichkeit in Kirche und Sport. Durch sie lebt der DJK-Gedanke „Sport um der Menschen willen“. Sie stehen für einen fairen, sauberen Sport und die Wirkung von christlichen Werten im Sport. Damit führen sie die traditionellen katholischen Wurzeln der DJK in eine zeitgemäße Zukunft und geben der Jugendarbeit über den Sport hinaus eine werteorientierte Perspektive.

 

Im Landesarbeitskreis „Kirche und Sport“ arbeiten Vertreter*innen der evangelischen Landeskirchen, der katholischen Bistümer und des Sports in Rheinland-Pfalz zusammen. Glaube und Sport motivieren Menschen dazu, sich für gegenseitigen Respekt, Toleranz und Fairness einzusetzen. Das sind die zentralen Anliegen und das Wirken des Landesarbeitskreises in die Vereine, Verbände und Pfarreien hinein.

2020 > DJK-Sportjugend bildet die Basis

Was wäre die DJK-Sportbewegung ohne ihre Kinder und Jugendlichen? „Sport und mehr“, wird möglich durch ein breitgefächertes Kinder- und Jugendangebot in den Vereinen. Die sportliche, soziale, kulturelle und religiöse Vielfalt kennzeichnet die DJK-Sportjugend. So werden die Persönlichkeitsentwicklung, das Selbstvertrauen und das Selbstbewußtsein sowie die Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen gefördert. „Kinder stark machen“, hilft dabei selbständig zu werden, Konflikte zu durchstehen und mit Misserfolgen umzugehen. Das Leben zu meistern und in schwierigen Situationen richtig zu handeln sowie zu entscheiden, dabei hilft die DJK-Sportjugend.

Die DJK-Sportjugend ist integrativer Teil des Gesamtverbandes DJK. Sie vertritt die Interessen aller Kinder und Jugendlichen in der DJK und versucht, Ziele und Aufgaben der DJK jugendgemäß umzusetzen. Sport, Gemeinschaft, Glaube - das sind die drei Säulen, die die DJK Sportjugend kennzeichnen. Neben dem sportlichen Angebot bietet die DJK-Sportjugend vor Ort ein breites Spektrum der Jugendarbeit an: Freizeiten, Jugendtreffs, Spielfeste, Aktionen, Jugendgottesdienste etc.  >>> http://www.djk-sportjugend.de/

Unsere Roll-Up-Serie zum 100jährigen Jubiläum

Wir haben zum 100-jährigem Jubiläum eine Roll-Up-Serie aus den verschiedenen Dekaden erstellt und stellen diese gerne auch für Ihre Feierlichkeiten zur Verfügung!

DJK-Sportfeste im Bistum Trier

Diözesansportfeste

1952 Trier

1953 Trier

1955 Koblenz

1959 Andernach

1962 Saarlouis-Fraulautern

1968 Saarbrücken

1996 Andernach

2000 Betzdorf

2004 Köllerbach

2013 Saarlouis-Roden

Spiel- und Sportfeste

1988 Oberwesel

1991 Trier

1994 Konz

1995 Mittelhof

1999 Oberthal

Familienfeste

2007 Oberwesel

2009 Ochtendung

2010 Marpingen

Die DJK-Vereine aus unserem Diözesanverband

Verein
Sportgemeinschaft DJK 1909 e.V. Andernach
DJK Irrel 09 e.V.
DJK Bous/Saar e.V.
DJK Fernthal 1919 e.V.
DJK Ochtendung 1920 e.V.
DJK Adler 1920 e.V. Bad Kreuznach
DJK Steinebach
DJK Rosenheim e.V.
DJK Dudweiler e.V.
DJK MJC Trier v. 1617 Mergener Hof
DJK 1921 Friedrichsthal e.V.
DJK Alemannia 1921 Kruft/Kretz e.V.
Tus DJK Herdorf e.V.
DJK Wissen-Selbach TV 1922 e.V.
DJK Püttlingen e.V. 1922
DJK Saarlouis-Roden e.V.
DJK Betzdorf e.V.
DJK Bildstock e.V.
DJK Rot-Weiß Elversberg
DJK St. Matthias Trier e.V.
DJK Rheinwacht 1924 Oberwesel e.V.
DJK Olympia Burbach e.V.
DJK Eintracht Dillingen e.V.
DJK 24 Sulzbach e.V.
SV Abt. DJK Hülzweiler
DJK Mayen e.V.
DJK Pluwig/Gusterath 1925 e.V.
DJK Ottweiler
DJK "St. Georg" Oberthal e.V.
DJK Kelberg
DJK Wernerseck 1927 Plaidt e.V.
DJK St. Katharinen
DJK Eintracht DIST e.V.
DJK Merzkirchen
DJK Schiffweiler
DJK Müllenbach e.V.
DJK Münchwies 1929 e.V.
DJK St. Michael Marpingen
DJK Bendorf e.V.
DJK Friesenhagen e.V.
SG DJK Trassem 1953 e.V.
DJK Malberg-Hausen e.V.
DJK Saarbrücken-Rastpfuhl e.V.
DJK 08 Rastpfuhl-Rußhütte Fußball e.V.
DJK Heusweiler - Tischtennis e.V.
DJK Blau-Weiß Asterstein e.V.
DJK 1958 Wißmannsdorf e.V.
DJK Fensdorf e.V.
DJK jahnschar Mudersbach e.V.
DJK Gebhardshain
DJK Eintracht Saarwellingen
DJK Königsfeld
DJK Waldkönigen e.V.
DJK Sportfreunde Eiserfeld e.V.
DJK Hasborn
DJK Neuwieder LC e.V.
DJK Buchholz e.V.
DJK Nattenheim-Bickendorf 1964 e.V.
DJK Dockweiler 1964 e.V.
DJK Neuweiler
DJK Auw 1965 e.V.
DJK Morscheid e.V.
DJK Schwarz-Gelb Großrosseln
DJK Horath 1965 e.V.
DJK Namborn
DJK Herforst 1967 e.V.
DJK Prüm-Enz 1967 e.V.
DJK Bettingen e.V.
DJK Matzen e.V.
DJK Utscheid
DJK Helenenberg
DJK Baar e.V.
DJK Kutzhof
DJK Köllerbach
DJK Dockendorf-Ingendorf
DJK Watzerath 1975 e.V.
DJK Glockenwald 76 e.V.
DJK Hühnerfeld e.V.
Tennis-Club DJK Eintracht Dist e.V.
DJK TT Ottweiler e.V.
DJK Griesborn
TC Schwarz-Weiß DJK Saarburg e.V.
Schulsportverein DJK Bischöfl. Cusanus Gymnasium
DJK Tanzkreis Sulzbach

Gründung
1909
1909
1910
1919
1920
1920
1920
1920
1921
1921
1921
1921
1921
1922
1922
1922
1922
1922
1923
1924
1924
1924
1924
1924
1924
1924
1925
1926
1926
1926
1927
1927
1928
1928
1928
1929
1929
1929
1952
1953
1953
1956
1957
1957
1958
1958
1958
1958
1959
1960
1960
1961
1961
1962
1962
1962
1964
1964
1964
1964
1965
1965
1965
1965
1966
1967
1967
1967
1967
1967
1968
1969
1970
1970
1975
1975
1976
1977
1990
2011
2012
2014
2014
2017

Wiedergründung
1952
1969
1956
1954
1945
1954
1958
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1957
1958
1960
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1948
1955
1957
1959
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1956
1951
1954
1956
1957
1957
1958
1966
1953
1956
1958
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1952
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1947
1948
1968
1956
1958
1959
1953
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1957
2008
1956
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1960
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1962
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1965
1965
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Quellenangaben Fotos:
Carl Mosterts; CC BY-SA 3.0, File:CarlMosterts.jpg, Erstellt: 1. Januar 1959, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:CarlMosterts.jpg
Adalbert Probst; Gemeinfrei-Hinweise zur Weiternutzung, File:AdProbst.jpg, Erstellt: 1. Januar 1932, https://de.wikipedia.org/wiki/Adalbert_Probst#/media/File:AdProbst.jpg
Ludwig Wolker; BDKJ, http://blog.bdkj.de/2015/07/17/zum-60-todestag-ludwig-wolker-seelsorger-und-general/
Inge Helten; Autogrammkarte, https://www.aw-wiki.de/index.php/Datei:Helten_Inge.jpg
Kai Kazmirek; Facebook
Jörg Michael Peters; KNA
DJK Dudweiler, Chronik
DJK DV TRIER